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    Beitrag  'STiLL LOVE YA; am So Apr 04, 2010 2:01 am

    Hier könnt ihr eure Kurzgeschichten posten, viel Spass dabei Smile
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    Nicki_x3
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    Re: Kurzgeschichten

    Beitrag  Nicki_x3 am So Apr 11, 2010 1:17 pm

    So kutrz ist die auch nicht ^.^

    Einsturz

    >>Verflucht!<<, schrie Kai.
    Er hatte seine Axt fallen lassen. Sie war zum Glück nur mit der stumpfen Seite auf seinen Fuß gefallen. Es war heiß im brennenden Gebäude. Durch den dichten Rauch konnte man schon fast nichts mehr sehen. Plötzlich drang ein kläglicher Hilfeschrei zu ihm durch. Er dreht sich in die Richtung aus der er kahm. Er sah eine verschlossene Tür. Kai rannte mit seiner schweren Ausrüstung zu der Tür und fing an sie mit der Axt einzuschlagen. Bevor er das tat, wiederholte er immer: >>Bitte gehen sie von der Tür weg!<<
    Plötzlich bekahm er durch die Atemmaske keine Luft mehr. Er japst nach Luft, immer und immer wieder. Er war schon bleich im Geschicht. Offensichtlich erkannte er das Problem mit der Atemmase nicht. >Noch ein paar Schläge und die Tür ist durch!<, dachte er sich. Doch soweit kahm es nicht, er sackte zu Boden. ieder ein Hilfeschrei: >>Hallo? Ist da jemand? Hilfe!<<
    Es war die Stimme eines Kindes. Nun war es ruhig. Man hörte nur das Rascheln des Funkgerätes, das Knistern des Feuers und das leise Weinen des Kindes. Aus dem Funkgerät kahm eine Stimme: >>EL 1 (Einsatzleiter) an EL 2 bitte melden! Hallo? Noa? Ist alles in Ordnung?<<
    Man hörte wie Aalexander, der 1. Einsatzleiter, einen Trupp in das Gebäude schickte. Schwer atment, hörte man sie schon von weitem. Währenddessen hatte das Kind aufgehört zu weinen und flüsterte leise vor sich hin: >> Alles wird gut.<< Es hatte große Angst.
    Die Feuerwehrleute tauchten am Ende des Gangs auf auf. Mit großen Schritten, wie Astronauten auf dem Mond, näherten sie sich Kai. Einer von den Vier kniete vor Kai nieder. Er fühlte seinen Puls. Traurig schüttelte er seinen Kopf. War er tot? - Oder nur bewusstlos? Der Feuerwehrmann der vor Kai kniete gab den Anderen ein Zeichen, dass sie ihn mitnehmen sollten. Einer der dreien blieb da. Zusammen sollten sie die Tür weiter aufbrechen. Doch keiner der Beiden hatte eine Axt dabei. Zum Glück lag die Axt von Kai noch auf dem Boden. Marcus, einer der beiden Feuerwehrleute, packte die Axt und fing an die Tür einzuschlagen. Noch war in der Tür kein Loch, daher ist es sehr gefährlich wenn sein Loch einstehen würde. Es könnte eine Stichflamme (Flash over) geben.
    Beide guckten sich gegenseitig an. Der letzte Schlag würde über Leben und Tod entscheiden.
    Marcus holte tief Luft. Er nahm die Axt und schleuderte sie gegen die Tür. Splitter folgen ihnen entgegen. Beide drehten sich um, damit sie nichts abbekahmen. Doch ein besonders scharfer Holzsplitter durchbohrte die Einsatzjacke von Jürgen. Ein kläglicher Schrei stieg in ihm auf. Er schrie. Er kippte vorwärts um und lag nun auf dem Boden. Es hatte anscheinend eine Ader in seinem Rücken getroffen und schwer verletzt. Marcus schaute abwechselnd auf die Tür und Jürgen. Der Qualm hatte sich schon massiv verdichtet. Marcus griff zu seinem Funkgerät und funkte zum Einsatzleiter: >>Alexander! Hier Marcus. Jürgen wurde verletzt. Wir brauchen dringend Verstärkung! Ende.<<
    >>Verstanden! Over and out!<<
    2 Einsatzkräfte waren verletzt. Die Feuerwache 4 war war eh schon unterbesetzt. Was sollten sie nun tun? Es blieb nurnoch eine Möglcihkeit, Verstärkung von anderen Wachen zu rufen.
    Marcus entschloss sich Jürgen alleine zu lassen und das Kind zu retten. Er fasst durch das Loch in der Tür und wollte den Türgriff runterdrücken. Nichts passierte, anscheinend war abgeschlossen. Im mehrstöckigen Gebäude waren auf einer Etage immer vier Wohnungen. Anscheinend waren die Eltern nicht zu Hause und hatten abgeschlossen.
    Marcus nahmdie Axt und schlug sie ein paar mal gegen das Schloss. Jedes mal gab es einen kräftigen Rückstoß. Er holte noch einmal kräftig aus und schlug mit seiner ganzen Kraft gegen es. Das Schloss zertrümmerte. Marcus trat fest gegen die Tür sodass sie quitschend aufging. Zur gleichen Zeit fing die Decke an zu bröckeln. Marcus schaute panisch herum und ging in die Wohnung.
    >>Hallo? Ist hier jemand?<<
    >>Hilfe!<<, brülte es zurück.
    Marcus schaute wieder um sich und sah noch eine verschlossene Tür. Diese ging aber leicht zu öffnen. Er schaute hinein und sah das Kind. Es schrie, als es den Feuerwehrmann sah. Marcus nahm seine Atemmaske ab, um das Kind zu beruhigen. Plötzlich bekahm er einen schrecklichen Hustanfall. Er krümmte sich vor Husten.
    Jetzt lies der Husten etwas nach. Während man spürte wie das Haus anfing zu wackeln und instabil
    wurde, stand das Kind auf und ging zu Marcus. Es schaute an die Decke und erschrack, als es den großen Riss sah. Marcus keuchte: >>Hey! Alles wird gut! Ich bringe dich hier raus!<<
    Marcus setzte seine Atemmaske wieder auf und begann normal zu atmen. Er legte seinen Arm um das Kind und begann es rauszuführen. Das Kind deutete ihm den Weg, da Marcus sich nicht auskannte.
    Die Stützbalken hatten schon massiv Feuer gefangen. Sie wurden damals eingebaut, weil das Haus schon Mal einsturzgefährdet war.
    Die letzten Meter nach drausen waren der totale Horror. Die Balken hinter ihnen stürzten ein, und Marcus musste miterleben wie sein Kollege unter den Trümmern des Hauses begraben wurde.
    Er übergab zwei Sanitätern das Kind und setze sich auf den Bordstein. Er setzte seine Atemmaske ab und schmierte sich unabsichtlich das Ruß von seinen Handschuhen ins Gesicht. Ein Sanitäter kahm zu ihm und fragte ihn ob alles in Ordnung sei. Marcus nickte zögerlich.
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    Re: Kurzgeschichten

    Beitrag  'STiLL LOVE YA; am So Apr 11, 2010 10:06 pm

    Toll =)
    Das ist Die, die du auch in Pooly hast oder?

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    Re: Kurzgeschichten

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